Die Hexe von Dentervals.Willkommen.html
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Die bündnerische Surselva im Jahr 1674: Not und Angst herrschen im Tal. Die Menschen fürchten sich vor Teufelswerk und Hexerei. Auf dem Friedhof des Klosterdorfs Disentis wird ein Kindergrab geschändet, das Kriminalgericht sucht nach dem Täter. Behauptungen, Gerüchte und Verdächtigungen machen die Runde. Eine alte Frau gerät ins Visier der Justiz. Es kommt zum Hexenprozess. Der Scharfrichter wird gerufen ...
Der surselvische Historiker Hubert Giger – Experte für Hexenprozesse in Graubünden – hat in Archiven und Protokollen sorgfältig für seinen ersten Roman recherchiert: ein authentisches Werk voller Spannung.
«Wenige waren es, die es wagten, sich gegen die Hexenprozesse zu stellen. Das war gefährlich; schnell einmal geriet man selber in Verdacht. In Gigers Roman kommen auch diese Andersdenkenden vor. Hubert Giger interessierte insbesondere, wie es so weit kommen konnte, dass Männer und Frauen als Hexenmeister oder Hexen angeklagt wurden.» (Bündner Anzeiger)

Die deutsche Erstübersetzung aus dem Rätoromanischen erscheint im Rahmen der ch-reihe.http://www.chstiftung.ch/ch-reiheshapeimage_8_link_0
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